Unser Dirigent

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Luzius Appenzeller

Luzius Appenzeller ist in Küsnacht aufgewachsen. Nach der Matur studierte er am Konservatorium Zürich Klavier bei Hans Schicker und absolvierte anschliessend das Seminar für Schulmusik. Beat Schäfer und Karl Scheuber waren seine Lehrer für die Ausbildung als Chorleiter, Johannes Schläfli derjenige für die Orchesterleitung.
Luzius Appenzeller ist Musiklehrer an der Kantonsschule Stadelhofen und dirigiert den Kirchenchor Stäfa. Seit 20 Jahren leitet er die Kantorei Zürcher Oberland und hat mit ihr jährlich ein grosses Werk einstudiert; u. a. von G.F. Händel das Alexanderfest und das Oratorium Samson; von W.A. Mozart, u.a. das Requiem,die Krönungmesse und die Waisenhausmesse; von A. Honegger den Roi David; von J. Haydn die Nelsonmesse und die Jahreszeiten; von J. Brahms das Deutsche Requiem; von  F. Mendelsohn die Oratorien Elias und Paulus, von J.S.  Bach die Johannespassion. Dazu kommen viele kleinere Konzerte und die Mitwirkung in Gottesdiensten.

Luzius Appenzeller über die Arbeit mit der Kantorei Zürcher Oberland:

"Mit der Kantorei Zürcher Oberland lässt sich Chormusik aus verschiedenen Bereichen erarbeiten. Vom weltlichen Madrigal über die geistliche Motette bis zum grossen Oratorium führen wir Chormusik vieler verschiedener Stile auf. Auch mit Musik aus dem 20. Jahrhundert (Werke von Willy Burkhard, Gion Antoni Derungs, Benjamin Britten) haben die Chorsängerinnen und -sänger wenig Berührungsängste.
Die Chorarbeit empfinde ich als intensiv. Dank dem vielseitigen Jahresprogramm bieten sich immer wieder Auftrittsmöglichkeiten und so haben wir immer Ziele vor uns. Die Chorsängerinnen und Chorsänger zeigen eine hohe Leistungsbereitschaft und suchen im Mitwirken in diesem Chor vor allem das musikalische Erlebnis. Im Chor herrscht aus meiner Sicht eine angenehme und freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Sängerinnen und Sängern aus verschiedenen Altersbereichen. Natürlich wären einige junge neue Mitglieder sehr willkommen. Auch teilen wir das Problem von zuwenig Tenören und Bässen mit andern Chören."